Kanada - Nova Scotia

 

 

 

Impressionen für eure Reisen

Reisebeschreibungen unserer Kanadareisen

Zunächst haben wir Canso in Nova Scotia und im Anschluss daran einige Tage in Toronto und Umgebung besucht. Dabei haben wir neben der unglaublichen Weite des Landes auch die Niagarafälle besuchen können. 

Neben dem schönen Wetter haben uns auch die Wege zum Einkaufen beeindruckt, denn zum Supermarkt war man doch schon eine dreiviertel Stunde unterwegs, sodass man seine geplanten Einkäufe, um nichts zu vergessen, notieren sollte. 

An dem Ort Canso, in dem wir wohnten, haben wir die unmittelbare Gegend mit seinen Fischerhäusern ebenso erkundet, wie das Museumsdorf Louisbourg auf der vorgelagerten, aber zu Nova Scotia gehörenden Insel Great Breton. Eine kleine Tour führte uns nach Sherbrook, ein kleines Museumsdorf, in dem wir nach etwa der Hälfte der geführten Tour mit der Führerin feststellten, dass wir deutsche sind und uns auch auf deutsch unterhalten konnten. 

Dann haben wir eine Tour über die Halbinsel Nova Scotia, die wir allerdings auf Grund des Wetters nur bis zur Hälfte schafften, gemacht und dabei Peggy‘s Cove, mit seinem schönen Leuchtturm, Mahone Bay, mit dem heißesten Kaffee, den wir je getrunken hatten, Lunenburg, mit seinen tollen Häusern im skandinavischen Stil und New Germany, mit den wenigen Häusern, gesehen. 

Halifax, unsere Schlussstation auf oder in Nova Scotia, ist eine sehr schöne und lebendige Hafenstadt mit schönen Lokalen und Restaurants. 

Toronto ist eine große, sehr gut strukturierte und gastfreundliche Stadt, mit tollen Lokalen und Restaurants. Besuchen sollte man hier neben dem Air Canada Center (Scotiabank Center) mit seiner Eisfläche für die Toronto Maple Leafs (NHL) und dem Spielfeld für die Toronto Raptors (Basketball NBA), auch das Rogers Center für die Toronto Blue Jays (Baseball). 

Beeindruckend ist der CN Tower mit seinen 553m Höhe und dem Glasboden auf der Aussichtsplattform, der zum Verweilen einlädt. Ebenso sollte man unbedingt den Hafen mit seinen vielen Restaurants besuchen und dort mal einen Abend verbringen. 

Von Toronto haben wir eine tolle Tour zu den Niagarafällen gemacht und auf dem Weg dorthin St. Jacobs mit dem Farmers Market und St. Christine am Lake Ontario besucht. Nach den Niagarafällen, die außerordentlich beeindruckend sind, haben wir in Niagara-on-the-Lake eine kleine Kutschtour gemacht und diesen Ort erkundet. Dabei haben wir auch einen Blick auf die USA erhaschen können.

 

Im Sommer

Sommer
 

Hier haben wir bei Freunden in Canso, Nova Scotia gewohnt.

Wohnen

Nova Scotia ist sehr schön, aber auch sehr ruhig.

Der See
 

Mehr Natur ging nicht.

Unsere Unterkunft in Canso

Canso liegt im Nordosten der Halbinsel Nova Scotia und auch etwas abgelegen, sodass man zum nächsten Supermarkt unbedingt eine Einkaufsliste mitnehmen sollte.

Zugang zum See

Der See lud zu ausgeprägtem Relaxen ein.

Der See

Auch eine Bootsfahrt war möglich.

2005

Ziele in Nova Scotia

An dem Ort Canso, in dem wir wohnten, haben wir die unmittelbare Gegend mit seinen Fischerhäusern ebenso erkundet, wie das Museumsdorf Louisbourg auf der vorgelagerten, aber zu Nova Scotia gehörenden Insel Great Breton. 

Sherbrooke

Eine kleine Tour führte uns nach Sherbrooke, ein kleines Museumsdorf, in dem wir nach etwa der Hälfte der geführten Tour mit der Führerin feststellten, dass wir deutsche sind und uns auch auf Deutsch unterhalten konnten. 

Kleine Tour durch Nova Scotia

Wanderwege

Tolle ausgebaute Wanderwege laden zu weiten Spaziergängen durch die Natur ein.

Stundenlang allein unterwegs.

Schöner Hinweis.

Noch ein Ausflug über die Halbinsel Nova Scotia

Dann haben wir eine Tour über die Halbinsel Nova Scotia, die wir allerdings auf Grund des Wetters nur bis zur Hälfte schafften, gemacht und dabei Peggy‘s Cove, mit seinem schönen Leuchtturm, Mahone Bay, mit dem heißesten Kaffee, den wir je getrunken hatten, Lunenburg, mit seinen tollen Häusern im skandinavischen Stil und New Germany, mit den wenigen Häusern, gesehen. 

Halifax

Halifax, unsere Schlussstation auf oder in Nova Scotia, ist eine sehr schöne und lebendige Hafenstadt mit schönen Lokalen und Restaurants. 

Im Winter

Canso - Nova Scotia

Dann haben wir es gewagt und Kanada im Winter, nämlich 2007 auf 2008, zu erkunden. Das war im Winter auf Grund des Schnees schon eine Herausforderung, und so musste der geplante Besuch Montreals leider ausfallen. 

Unseren Weihnachtsbaum haben wir bei Schnee und Kälte selbst geschlagen, wonach er dann auch aussah. 

Silvester war so ruhig, wie wir es noch nie erlebten, denn der nächste Nachbar wohnte etwa 10 Minuten fahrt mit dem Auto entfernt. 

Einige Häuser waren allerdings im Stile Chavy Chases geschmückt und erregten durchaus aufsehen mit ihren vielen Lichtern und aufblasbaren Schnee- und Weihnachtsmännern. Toll waren auch die Spaziergänge auf den zwar ausgebauten, aber verschneiten Wanderwegen in den unterschiedlichen Parks an der Atlantikküste. 

Darüber hinaus haben wir die Bay of Fundy mit seinem höchsten Tidenhub von 13 Metern oder 16 Meter bei einer Springflut, deren Flutgeschwindigkeit äußerst beindruckend ist, gesehen. Als es dann anfing zu schneien war es innerhalb kürzester Zeit weiß, was bei fehlenden Mittelleitplanken auf den Autobahnen die Fahrt zu einer Herausforderung machten. 

Ein Besuch der Glenora Distillery auf Glen Breton machte einiges wieder wett, aber im Winter ist die Produktion von Whisky deutlich zurückgefahren. 

Der ausgefallene Flug nach Montreal ließ uns noch einige Tage in Halifax verweilen, wo wir die ‚Harbourside‘ intensive erkunden konnten. 

 

Winterliche Eindrücke aus Nova Scotia